Die Beinachsen des Menschen oder warum nicht alle Menschen mit auswärts orientierten Füssen gehen können

Bewegungen im USG

Inhaltsverzeichnis

Die Bewegungen im USG

Der erste, der sich mit der Kinematik des USG beschäftigt hatte, war Wilhelm Henke, der die Achse des USG in seinem Buch “Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke” bereits 1853 beschrieben hatte, weswegen diese Achse auch “Achse von Henke” heisst.

Auch bei Lanz-Wachsmuth finden wir eine plastische Darstellung dieser Achse

Moderne kinematische Untersuchungen stammen von Sarrafian, der sich in seinem Buch “Anatomy of the Foot and Ankle” auf Genauste damit beschäftigt hat

In einem Rückfusspräparat, welches die Bewegungen des Talus gegen den Calcaneus zeigt, kann man erkennen, dass im USG eine komplexe dreidimensionale Bewegung stattfindet, bei der die Supination/Pronation nur eine Komponente der Bewegung ist. Deswegen werden die Bewegungen im USG als Inversion und Eversion bezeichnet.

 

 

2 Antworten auf „Die Beinachsen des Menschen oder warum nicht alle Menschen mit auswärts orientierten Füssen gehen können“

  1. Ja , da ist sie wieder die Frage: was bedingt was? Die Muskeln die Knochen oder die Knochen die Muskeln? Was beeinflusst was und was ist die beste Art was zu beeinflussen! Kann ich über Gelenkeinstellungsverbesserungen die Muskeln beeinflussen oder beeinflusse ich die Muskeln, damit die Gelenkstellung sich verändert? Und was hält besser? Ist es bei allen Patienten gleich? Ist nicht das Maß des Erfolges, dass sich die Kontrollbefunde verbessern??? Also wie weit drehe ich auswärts, so dass sich etwas verbessert? So habe ich das nun bei der Brüggerausbildung verstanden, dass vieles nicht genau bestimmbar ist und erklärbar ist, aber das sie Verbesserung der Kontrollbefunde eine eindeutige Sprache sprechen. Egal ob ossär bedingt oder muskulär veränderbar!

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