Brügger Blog

Willkommen auf dieser Weblog – site, die allen interessierten Brügger Therapeuten und Therapeutin zum Meinungsaustausch zur Verfügung steht.

Die Idee dazu entstand während eines Gedankenaustausches zwischen Susanne Borer und Markus Friedlin bezüglich einer Fallbesprechung eines gemeinsamen Patienten.

Mit einem Blog lässt sich der Dialog vereinfachen und die medialen Möglichkeiten,  die eine solche Blog Website bietet, können wertvolle Ergänzungen zu Veranschaulichung liefern. Zudem kann sich jeder und jede raum- und zeitunabhängig an einer Diskussionsrunde beteiligen.

Diskutiert werden können so zum Beispiel Patientenfälle mit konkreten Fragestellungen zur Therapie oder Diagnose, allgemeine Grundlagenfragen, vermeintliche Selbstverständlichkeiten, interessante Forschungsartikel und vieles mehr.

Jeder/jede der etwas dazu beitragen kann, ist herzlich an der Teilnahme der Diskussion eingeladen.

Blog Beiträge

Damit alle wissen, wie man in diesem Blog einen eigenen Beitrag schreiben kann, wird an dieser Stelle vorgestellt, wie das Schreiben eines eigenen Beitrages funktioniert. Da es im Netz viel gute Tutorials gibt, werde ich solche bei Gelegenheit suchen und hier einfügen.

Vorweg: Diese Website wurde mit WordPress gestaltet. Bei jeder derartigen Software gibt es ein so genanntes Frontend, das ist das was man sieht, wenn man die URL aufruft und das Backend, indem die ganzen Beiträge geschrieben, gestaltet und verwaltet werden. Das Ganze nennt sich CMS = content management system.

Damit man im Backend arbeiten kann, muss man eine Benutzerberechtigung haben mit einem Benutzernamen und einem Passwort.  Das Anmeldefenster, indem man Zugang zum Backend bekommt, sieht dann so aus.

Unter den Benutzern gibt es unterschiedliche Benutzergruppen, die sich in ihren Rechten unterscheiden. So gibt es den Autor, den Mitarbeiter, den Redakteur und den Abonennten. In dieser Reihenfolge nehmen die Rechte ab.

Wer was machen kann/darf hängt davon ab, wie man sich engagieren möchte. Das kann dann im Einzelfall bestimmt werden.

Das wären einige Grundlagen. Die Details wie gesagt später.

Blog

Patientenbeispiel Nr. 2: Manifestation des nSB bei Status nach Schenkelhalsfraktur rechts

Der folgende Fall ist ein interessantes Beispiel einer möglichen  Manifestation des nozizeptiven somatomotorischen Blockierungseffektes - kurz nsB. Wenn man diesen biologischen Schutzmechanismus nicht kennt, wird man zu Fehlinterpretationen verleitet. Es wird gezeigt, dass das Hink Muster einer Patientin mit einer operativ versorgten, aber noch nicht vollständig durchgebauten Schenkelhalsfraktur des rechten Femurs, noch nicht belastbar ist und…

Liebscher und Bracht – Bedenkliches zum Hohlkreuz

Diesen Beitrag habe ich vor ca. einem Jahr geschrieben, als ich das erste Mal mit den Ansichten von LnB konfrontiert wurde, als mir eine Patientin davon erzählte. Nachdem ich das Video über das Hohlkreuz auf der Seite von LnB gesehen hatte, dachte ich, dass ich diese dilettantischen Aussagen so nicht stehen lassen kann und habe…

Mikrozirkulation – die terminale Strombahn

Die Kenntnis der Vorgänge der Trophik (Brügger sprach von der Infrastruktur) ist eine grundlegende Voraussetzung zum Verständnis aller therapeutischen Interventionen, da erst diese das Leben und Überleben der Zellen garantiert. Ist die Grundlage des Stoffwechsels, die Versorgung und Entsorgung der Zellen mit "Stoffen" gestört, führt das unweigerlich zu schwersten Störungen der Zellen, der Gewebe und…

About

Mein Name ist Markus Friedlin und ich arbeite als selbständig erwerbender Physiotherapeut in eigener Praxis in Muttenz in der Schweiz.

In meiner Praxis namens ERGONIC® Physiotherapie beschäftigen wir uns  mit der Behandlung von Beschwerden des Bewegungssystems aller Art, vorwiegend aus dem orthopädischen, traumatologischen und rheumatatischen Bereich.

Meine Ausbildung in der Brüggertherapie habe ich 1988 als dreimonatiges Nachdiplomstudium  im Forschungs- und Schulungzentrum in Zürich absolviert und danach während drei Jahren bis zu Dr. Brügger’s  Praxisaufgabe im FSZ gearbeitet.

Das Brügger’sche Gedankengut begleitet mich bis heute bei meinen therapierelevanten Entscheidungen in der täglichen Praxis.